Das Kino

Am 14. März 1920 eröffnete nachmittags um 15.30 Uhr das erste Bernkasteler Lichtspielhaus in der Hebegasse, im Restaurant Ortmann. Das Gebäude des heutigen Kinos wird zur damaligen Zeit noch als Weinversteigerungs-Casino - der Name "Casino" blieb erhalten - genutzt. Spannende Filmdramen, köstliche Lustspiele und ergreifende Filmschauspiele wechselten fortan im Bernkastel-Kueser Lichtspielhaus.

Während im Ruhrgebiet die Arbeiter revoltierten, während die Kriegsalliierten zu der Auffassung gelangten, dass weder der vormalige deutsche Kaiser noch der vormalige deutsche Kronprinz wieder den deutschen Thron besteigen dürften, um kein "Unheil anzurichten", während in der Stadt Bernkastel heftige Auseinandersetzungen über die Bürgermeisterwahl stattfanden, und während die hohe interalliierte Rheinlandkommission die Zeitschrift "Simplizissimus" und "Kladderadatsch" auf die Dauer von einem Monat verbot, amüsierte sich das Bernkasteler Filmpublikum mit Titeln wie "Endlich bin ich sie los", "Zwei nette Rangen" und "Entfesselte Leidenschaften".

Eine Anekdote am Rande gibt die Bernkasteler Zeitung vom 27.10.1922 wider: "Vermischtes: Das Rendezvous im Kino. Ein gewisser Herr S. erfuhr von seinem Nachbarn, dass seine Frau sich im Kino mit einem fremden Herrn befinde. Er ging sofort zum Direktor des Kinos und bat ihn um Intervention. Der Direktor begab sich bereitwillig - um kein Aufsehen zu erregen - auf die Bühne und erklärte folgendes dem Publikum: Im Saal befinde sich ein Herr in Gesellschaft einer Dame, die die Gemahlin eines anderen Herrn ist. Um einem Skandal vorzubeugen, werde ich das Licht auslöschen lassen. Der Saal wird einige Minuten in Finsternis bleiben, wodurch dem betreffenden Paar Gelegenheit gegeben wird, das Kino ohne Aufsehen zu verlassen. Als das Licht wieder eingeschaltet wurde, war der Saal bis über die Hälfte leer."

Der Erfolg des Bernkasteler Kinos muss groß gewesen sein. Schon fünf Jahre nach seiner Eröffnung beginnen im Hotel Nicolay "Zur Post" die Zeltinger Lichtspiele mit dem Film "Das Zirkuskind". Dies, obwohl es in Trier ein Kino gibt, das regelmäßig auch in der Bernkasteler Zeitung annonciert.

1926 kommen im Jugendheim Kues weitere Filme zur Aufführung. Vorgeführt wird ein Film mit dem Titel "Sonne im Herzen", die Hauptrolle liegt bei der damals bekannten und beliebten Mary Pickford.

Derweil zeigt man im Bernkastel-Kueser Lichtspielhaus, quasi als Kontrastprogramm, den Film "Stadt der Versuchung", "der erschütternde Kampf eines jungen Mädchens gegen Not, Elend und schillernde Versuchung." Wem das noch nicht genügt, der kann anschließend das Sensationsdrama "Der Todesjockey" oder "Die Seeräuber" sehen.

Und dann hält irgendwann zu Beginn der 30er Jahre der Tonfilm Einzug in das Bernkasteler Kino: "Zwei Herzen im Dreivierteltakt", eine Wiener Tonfilmoperette voller Walzermelodien und Sentimentalität, Komponist ist Robert Stolz, gelangt zur Aufführung.

Ab 1933 wird auch das Bernkasteler Kino zum Ort der Propaganda und Umerziehung. Die Programmfolge sagt mehr als jede Erläuterung: Nach der "Egmont-Ouvertüre" von Ludwig van Beethoven folgt "Deutsche Erde - ein Film aus Deutschen Landen", dann die Gralserzählung aus Lohengrin, gesungen von Kammersänger Piccaver. Anschließend bringt die UFA die Tonfilmwochenschau, u. a. den "Großen Tag von Potsdam", abmoderiert durch einen Weihespruch, bevor dann der Höhepunkt vorgeführt wird, "Blutendes Deutschland - der Film der nationalen Erhebung, dem deutschen Volke gewidmet".  Brigitte Horney, Willi Birgel, Paul Hörbiger und Theo Lingen gastierten auf der Leinwand. Und dazwischen immer wieder Durchhalteparolen, auch in den ersten Kriegsjahren wird weitergespielt.

Das Kino ist umgezogen: 1938 erwirbt Joseph Lorth von der Casino-Gesellschaft das Gebäude Schanzstraße 12, um Kino zu betreiben. Während des Krieges wird das Kino von der Wehrmacht als Gau-Bildstelle benutzt. Der neue Eigentümer fällt im Krieg.
1945 eröffnet seine Frau das Kino wieder mit dem Film "Berliner Ballade", in der Hauptrolle Gerd Fröbe.

Das Nachkriegskino bringt andere Filme, keine Rede mehr von Blut und Boden, stattdessen "Das Siegel Gottes", ein Film von "menschlicher und christlicher Substanz", der von kirchlicher Seite empfohlen wird.
Luise Ullrich, Hans Nielsen, René Deltgen, Isa und Jutta Günther, die "Doppelten Lottchen", erobern die Nachkriegsleinwand mit Rührstücken und Komödien, bei denen das Einzelschicksal wieder im Vordergrund steht.

Übrigens bekommt das Casino-Theater eine Zweigstelle: Auch im Schlosshotel Lieser flimmern die Filme über die Leinwand. Berg- und Heimatfilme sollen vergessen machen, wie sehr diese Heimat durch nationalistische Räusche diskreditiert wurde.

Und dann im Sommer 1964 gerät das Bernkasteler Kino noch einmal in die Schlagzeilen. Die Polizei greift ein, als Ingmar Bergmans Film "Das Schweigen" zur Aufführung kommen soll. Unter dem Beifall des Hauses nimmt der Kreistag Bernkastel eine Entschließung der CDU zur Kenntnis, in der die im Einvernehmen mit dem Landrat vom ersten Kreisdeputierten in der Filmangelegenheit "Das Schweigen" verfügte polizeiliche Anordnung begrüßt wird. Gemeint war das Verbot der Aufführung.
Überall in der Bundesrepublik hatte die Diskussion über diesen Film hohe Wellen geschlagen. Doch konnte im Kreistag von Bernkastel festgestellt werden, so die Bernkasteler Zeitung, dass in dieser Frage "die entscheidende und durchgreifendste Initiative von der Kreisverwaltung Bernkastel ausging". Eine Aufhebung der Kreisver-
fügung durch das Verwaltungsgericht Trier wurde angefochten. Und dabei hieß es "Schmutz bleibt Schmutz - auch wenn er mit dem Deckmantel Kunst übertüncht wird".

Aber auch das gab es: 1966 beginnt im Casino-Filmtheater die "Aktion 365". Einmal im Monat, immer am ersten Donnerstag, wird ein besonders wertvoller Film gezeigt. Mehr als 50.000 Besucher machen bis 1979 von diesem Angebot in rund 160 Aufführungen des "Films der Auslese" zu ermäßigten Eintrittspreisen Gebrauch. Der Titel dieser Aktion stammte übrigens von Pater Leppich.

Seither ist viel geschehen. Seit jenem 14. März 1920, als die bewegten Bilder in Bernkastel-Kues Einzug hielten, hat sich viel verändert. Aber es ist eine aufregende Retrospektive, ein Blick in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts.
Bernkasteler Kino im 8. Jahrzehnt. Was wird die Zukunft bringen?
Der Stellenwert der Freizeit hat sich verändert. Er verändert sich permanent. Das Kino ist ein kommunales Kino geworden, was zugleich ein Auftrag zur Programmgestaltung ist. Nicht dass nun erneut wie vor 40 Jahren die Auswahl der Filme in den Händen der Politik liegt. Aber sicher in dem Sinne, dass Kino heute zu den selbstverständlichen Einrichtungen zählt, die auch auf dem Lande vorgehalten werden sollen. Zur Freizeitgestaltung, zum Vergnügen, zur kritischen Auseinandersetzung.

Die Mosel-Kino GmbH
Als Anfang 1988 die Frage anstand, ob das alte Bernkastel-Kueser Casino-Lichtspieltheater für immer seine Pforten schließen sollte und stattdessen einer Spielhalle Platz machen würde, gab es nach anfänglichem Zögern im Verbandsgemeinderat und Stadtrat von Bernkastel-Kues doch recht bald einen Konsens darüber, dass dem nicht tatenlos zugeschaut werden dürfe. Und so entstand der Wunsch, Möglichkeiten herauszufinden, den Betrieb fortzuführen. Das Ergebnis war die Bildung der Mosel-Kino GmbH, an der sich die Verbandsgemeinde mit 60 % und die Stadt Bernkastel-Kues mit 40 % beteiligten.
Natürlich gab es auch kritische Stimmen. Kino, eine kommunale Aufgabe? Wer würde über Filmauswahl und Konzeption entscheiden? Was, wenn der Erfolg ausbleibt? Finden sich Mitarbeiter, die bereit sind, Verantwortung für das Mosel-Kino zu übernehmen?
Nicht ohne Skepsis beobachteten Gesellschafter und Geschäftsführung die Entwicklung in den ersten Wochen. Es brauchte Zeit, neue Freunde für das Mosel-Kino in Bernkastel-Kues zu gewinnen. Dabei waren es Mitarbeiter und Publikum, die den Erfolg der Kinoinitiative von Verbandsgemeinde und Stadt Bernkastel-Kues im ersten Geschäftsjahr möglich machten.
Bundesweit hat die Initiative breite Resonanz gefunden. Andere Gemeinden erkundigten sich, ob Bernkastel-Kues ein Modell sein könnte. Die Filmwirtschaft wurde aufmerksam. Der Kultusminister befand, es sei eine "ungewöhnliche Art, Kommunalpolitik zu machen".
Es scheint heute sicher: Kino wird es auch in Zukunft geben, dem Home-Kino, dem DVD-Player und dem Internet zum Trotz. Dabei werden sich die Angebote verändern. Möglich bleibt auch, dass dieses Kino eines Tages unter
Beibehaltung der erfolgreichen Konzeption wieder privatisiert wird. Aber bis es so weit ist, wird wohl noch etwas Wasser am Kino vorbei -moselabwärts- fließen.
(Peter Knüpper, ehem. Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues)

10 Jahre Mosel-Kino GmbH
Mittlerweile sind die Feierlichkeiten zum 10. Geburtstag der Mosel-Kino GmbH längst vorbei, doch erinnern sich Team, Gesellschafter und Publikum gern an die Erfolge aus dieser Zeit. So gab es seit dem 03. März 1988 bis 1998 annähernd 600.000 Besucher, die brandaktuelles Kino erlebten aber auch Kinderkino, Reihen wie "Filmkunsttag" oder "Rollenwechsel-Kirche im Kino", Matinee-Veranstaltungen wie "Cinema & Breakfast" und vieles mehr.
Im Sommer 1997 wurde der größte der 3 Säle, Casino 1, komplett renoviert und erwartet die Besucher nun mit aufsteigenden Sitzreihen, Pärchensitzen, Dolby-SR-Sound und einer fast 30 m² großen Leinwand. Seitdem haben wir auch in allen 3 Sälen Nichtraucherkino, was von unseren Besuchern als äußerst positiv bewertet wurde.
Zu den erfolgreichsten Filmen der ersten 10 Jahre seit Bestehen der Mosel-Kino GmbH zählen (natürlich) "Titanic", "Pretty Woman", "Independence Day" und "Kevin allein zu Haus".

Bis zum 20-jährigen Jubiläum gab es wieder viele Veränderungen bei der Mosel-Kino GmbH:
2004 stieg die Stadt Bernkastel-Kues aus dem Gesellschaftervertrag aus und die Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues übernahm als alleiniger Gesellschafter die Mosel-Kino GmbH. Es wurde viel in ein modernes, zeitgemäßes Inneres und Äußeres investiert. Nach umfangreichen Renovierungs- und Umbauarbeiten präsentiert sich das Kino in einem attraktiven Gesamtbild. Nach dem Einbau einer neuen Lüftungs- und Heizungsanlage im Jahr 2003 folgte 2004/2005 der behindertengerechte Ausbau mit entsprechendem neu gestalteten Sanitärbereich und Aufzug. Ebenfalls in 2004 wurde auch Casino 2 mit einer neuen Dolby-SR-Sound-Anlage ausgestattet und bietet nun immer einen "Guten Ton"!
Außerdem wurde der gastronomische Bereich komplett renoviert und ein neues Kino-Foyer angebaut. Dieser neue Eingangsbereich präsentiert sich einladend als Kino-Bistro mit Sesseln und Tischen und lädt zu gemütlicher Runde ein. Die raumhohen Fenster bieten einen weiten Blick auf die herrliche Mosel-Filmkulisse.
Als kommunales Kino ist es selbstverständlich, dass Jugendliche sich hier auch ohne Verzehrzwang treffen und aufhalten dürfen.

Eine intensive Zusammenarbeit mit dem Jugendparlament der Verbandsgemeinde ist obligatorisch und man legt Wert darauf, dessen Vorschläge in das Filmprogramm zu integrieren. Zur Fertigstellung der Umbauarbeiten gab es im Rahmen einer Kino-Festwoche auch einen speziellen Jugend-Kinotag.
Zum Abschluss der Umbauphase wurde in 2006 dem kompletten Gebäude ein neues Dach aufgesetzt und Casino 1 bekam eine neue Decke. Dafür musste das Kino im Herbst fast 2 Monate geschlossen werden und es spricht für den guten Ruf unseres Hauses, dass der Spielbetrieb nach der Wiedereröffnung ohne Besuchereinbußen reibungslos weiterlief.
In der Zwischenzeit konnte längst der 900.000ste Besucher seit Bestehen der Mosel-Kino GmbH geehrt werden.
Erfolgreiche Filme wie die "Herr der Ringe" - Trilogie, die "Harry Potter"-Reihe, "Ice Age 1 und 2", oder so erfolgreiche deutsche Produktionen wie die Bully Herbig-Filme "Der Schuh des Manitou" und "Traumschiff Surprise" oder Otto's "Die 7 Zwerge 1 und 2" setzten Zeichen.

Seit Juli 2011 sind die beiden großen Säle Casino 1 und 2 auf digitale und 3D-Technik umgerüstet, wurden mit neuen Leinwänden und digitaler Tontechnik ausgestattet und bieten nun modernes Kino in brillantester Qualität!

Zum 31.12.2011 hat Geschäftsführer Hermann Lewen auf eigenen Wunsch die Kino GmbH verlassen. Sein Nachfolger ist seit dem 1. Januar 2012 Herr Leo Wächter.

2013 kann das kommunale Mosel-Kino nun sein 25-jähriges Jubiläum feiern.

Gleich im Januar wurde der komplett renovierte und auf modernste digitale Ton-und Bildtechnik umgerüstete Kinosaal 3 unter dem Namen "Starlet" wiedereröffnet. Das "Starlet" präsentiert sich als feine kleine Kinolounge, ausgestattet mit 25 exklusiven, bequemen Ledersesseln und ist auch für kleine Events, private Filmvorführungen, Meetings etc.buchbar.  Seit August 2013 ist das Starlet ebenfalls mit 3D-Technik ausgestattet.

Für die Zukunft wünschen wir uns allen weiterhin viele sehenswerte Filme, treue Kinofans, viel Spaß, Engagement und neue Ideen, was so wichtig ist für die tägliche (und nächtliche) Arbeit mit dem Medium Film und den Einsatz in einem Freizeitunternehmen.

Besondere Filmreihen und Veranstaltungen:
LadiesMovieNight: Seit 2002 bieten wir eine besondere Filmreihe für Frauen an, die mit überwältigendem Erfolg von September bis Mai an jedem zweiten Mittwoch im Monat um 20.30 Uhr (wenn die Kinder schlafen) läuft. Bei Piccolo (im Preis enthalten) und guter Musik ergibt sich vor und nach den besonders ausgewählten Filmen viel Gelegenheit zu Gesprächen und Austausch.

KinoVino: Ebenfalls seit vielen Jahren veranstalten wir im Rahmen der vom Landwirtschaftsministerium geförderten Reihe "KinoVino" sehr erfolgreich einen Kinoabend der Extraklasse im zauberhaften Ambiente des Barocksaals in Kloster Machern. Gezeigt wird jeweils ein hochklassiger Kostümfilm, begleitet von Weinen aus Rheinland-Pfalz und einem Imbiss aus der Klosterbrauerei.

Rollenwechsel - Kirche im Kino: In Kooperation mit dem Dekanat Bernkastel und der kath. Erwachsenenbildung im Bistum Trier, Fachstelle Trier - Arbeitsbereich Medienkompetenz bieten wir von Januar bis März jeweils am dritten Mittwoch im Monat um 20.00 Uhr einen besonderen Film mit Einführung und Filmgespräch

Filmkunst im Mosel-Kino: Jeden Dienstag um 20.00 Uhr bieten wir einen ausgewählten besonderen Film.

Lehrerkino und Schulveranstaltungen sind ebenso selbstverständlich wie Sondervorstellungen zu aktuellen politischen Themen, Umwelt und Natur, die in loser Folge gezeigt werden.

Dienstag ist Kinotag (außer an Feiertagen). Ermäßigte Preise: Schüler 4,50 €. / Erwachsene 6,50 €.

Samstags und sonntags um 14.00 Uhr ist Familienvorstellung. Hier zahlen Eltern in Kinderfilmen mit FSK 0 den gleichen Preis wie ihre Kinder .

Einmalig in Deutschland: Die Oma/Opa-Enkelkarte. Hier zahlen Oma oder Opa mit 1 Enkel 10,00 Euro incl. kleiner Tüte Popcorn. Jedes weitere Enkelkind kostet nur 4,00 Euro mehr.

Kindergeburtstag im Mosel-Kino - Unser Kindergeburtstagspaket: nur 7,00 € pro Kind  Im Preis enthalten sind Ticket, eine Minitüte Popcorn und ein Getränk. Bei 3D-Filmen kommt pro Ticket der 3D-Zuschlag von 3 € dazu. Das Geburtstagskind darf natürlich GRATIS ins Kino (einschl. Getränk und Popcorn)! Mindestteilnehmerzahl: 6 Kinder (bis einschl. 14 Jahren) sowie eine erwachsene Begleitperson (diese zahlt ebenfalls nur den Kinderpreis). Das Angebot gilt von Dienstag bis Samstag (nur bis 14 Tage nach dem Geburtstag des Kindes) und nur für Vorstellungen vor 19.00 Uhr! Anmeldung: mindestens einen Tag im Voraus! Gerne können Sie auch vor oder nach dem Film in unserem schönen Kinofoyer feiern und ihren mitgebrachten Kuchen verzehren.

Kinogutscheine sind im Kino erhältlich.

Unsere Öffnungszeiten:

Dienstag bis Donnerstag ab 16.00 Uhr bis ca. 22.30 Uhr

Freitag ab 16.00 Uhr bis ca. 00.30 Uhr

Samstag, Sonntag und Feiertage ab 13.00 Uhr bis ca. 22.30 Uhr